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In der Sitzung des Dinslakener Stadtrates am 16.12.2014 beschlossen SPD und CDU mit Stimmen von Bündnis90/die Grünen eine Erhöhung und Neueinführung von Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgeldern bei den städtischen Beteiligungen. Auch wurde ein Aufsichtsrat für die neu gegründete Solar GmbH - bestehend aus einem Mitarbeiter - von den Mehrheitsfraktionen für erforderlich gehalten. So richtete man für diesen Mitarbeiter auch einen 15-köpfigen Aufsichtsrat ein, der von der dann getroffenen Entscheidung über die zusätzlichen Gelder für die Aufsichtsratsmitglieder direkt profitieren kann.

Die Initiatoren des Bürgerbegehrens halten dies gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt Dinslaken für nicht vertretbar.

In einer Zeit, wo der städtische Haushalt ein jährliches Defizit von rund 14 Millionen Euro aufweist, Steuererhöhungen an der Tagesordnung sind und einerseits über Leistungskürzungen in verschiedenen Bereichen nachgedacht wird, genehmigen sich andererseits große Teile der Mitglieder des Rates der Stadt Dinslaken eine massive Erhöhung ihrer eigenen Aufsichtsratsentschädigungen und Sitzungsgelder.

 

Sind Sie dafür, dass der Ratsbeschluss vom 16.12.2014 über die Erhöhung und Neueinführung von Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgeldern bei den städtischen Beteiligungen aufgehoben wird?

 

Dann helfen Sie mit!

Mit Ihrer Unterschrift können Sie dazu beitragen, dass sich der Rat noch einmal mit diesem Beschluss auseinandersetzen muss oder ob es letzendlich zu einem Bürgereintscheid kommt, bei dem die Bürger die Entscheidung treffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Bürgerbegehren gegen Selbstbedienung